SD 100 (2013)

Pulverbeschichtetes Aluminium & Holzstab; 100 cm

Der Laptop gehört zweifelsfrei zu einem der wichtigsten Gegenstände der heutigen Zeit. Ein guter Laptoptisch? Fehlanzeige! Ein kurzer Blick auf den Markt zeigt, dass die meisten Laptoptische gerne mal wackeln und ein unästhetisch-technoides Erscheinungsbild haben.

Mein Anspruch war es einen Laptoptisch zu entwickeln, der sich dezent ins Wohnzimmer einfügt und wie ein “Stiller Diener” den Laptop dem Benutzer entgegen reicht.

Der Fuss des SD 100 ist dem eines Vogels nachempfunden und glänzt daher durch hervorragende Stabilität. Die nur 10 mm flachen “Zehen” passen unter jedes Möbelstück. Die zentrale Stütze des Tisches bildet ein 100 cm langer und unbehandelter Rundstab aus Holz. Die Tischplatte ist aus pulverbeschichtetem Aluminium und hat einen festen Winkel von 15 Grad.

Mit Hilfe eines Steck-Splintes lässt sich die Höhe der Tischplatte unkompliziert verstellen. Liebe zum Detail: Für eine sichere Kabelführung wurde auf der Rückseite ein schmaler Schlitz ausgespart.

20 ft (2013)

Ein 20-Fuß-Fracht-Container bildet die Basis für dieses mobile Ferienhaus. Der Besitzer hat die Möglichkeit seinen Container an jedem beliebigen Ort aufzustellen - auch auf abgelegnen Gebieten. Durch die natürlichen Materialien und Farbtöne sowie den großen Fensterflächen verschmilzt der Innenraum mit der Natur, die den Container umgibt.

Der Wohnbereich ist spartanisch, transparent und funktional eingerichtet um auf den nur 13 Quadratmetern trotzdem ein großzügiges Raumgefühl zu erzeugen.

Vom Bad mit Dusche, WC und integriertem Wassertank gelangt man zur Kochzeile mit Herd und Waschbecken. Neben dem runden Esstisch befindet sich eine gemütliche Schlafkoje mit einem 1,40 m breiten Bett.

Funktional: die Terassendielen lassen sich an den Stirnseiten des Containers befestigen und schützen somit die Fenster während des Transportes. Bei längernen Aufenthalten werden zusätzlich Wassertanks an der Außenhülle montiert und machen das Ferienhaus somit komplett autark.

honk (2013)

Fineliner, Wasserfarbe, Sprayfarbe; Din A4

vision und perspektive (2013)
Die Ausstellung befasst sich mit dem Campusgebäude des Düsseldorfer Architekten Bernhard Pfau. Sie ist so konzipiert, dass sich dem Besucher ungewohnte Perspektiven und Blickwinkel eröffnen. Dadurch rückt die einzigartige Architektur in den Fokus der Ausstellung.
Gezeigt werden u.a. großformatige Drucke, die Einblicke in die lebhafte Vergangenheit des Gebäudes bieten. Aber auch Zukunftsvisionen und Detailzeichnungen finden ihren Platz. Die Ausstellung läuft noch bis zum 9. August 2013!
Download Begleitheft
http://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/dateien/fb02/alle/Blog-News/2013_06_Pfau-Booklet-Innen.pdf
Aus den Medien
http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/krefeld/nachrichten/pfaus-raumschiff-wird-neu-gewuerdigt-1.3466951
http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/kultur/neue-blicke-auf-alte-schaetze-1.1344183

vision und perspektive (2013)

Die Ausstellung befasst sich mit dem Campusgebäude des Düsseldorfer Architekten Bernhard Pfau. Sie ist so konzipiert, dass sich dem Besucher ungewohnte Perspektiven und Blickwinkel eröffnen. Dadurch rückt die einzigartige Architektur in den Fokus der Ausstellung.

Gezeigt werden u.a. großformatige Drucke, die Einblicke in die lebhafte Vergangenheit des Gebäudes bieten. Aber auch Zukunftsvisionen und Detailzeichnungen finden ihren Platz. Die Ausstellung läuft noch bis zum 9. August 2013!

Download Begleitheft

http://www.hs-niederrhein.de/fileadmin/dateien/fb02/alle/Blog-News/2013_06_Pfau-Booklet-Innen.pdf

Aus den Medien

http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/krefeld/nachrichten/pfaus-raumschiff-wird-neu-gewuerdigt-1.3466951

http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/kultur/neue-blicke-auf-alte-schaetze-1.1344183

cw³ (2013)

Stahl & Tischlerplatte; ca. 150 x 120 x 75 cm

Der cw³ ist ein multifunktionaler Arbeitstisch und wurde für den Einsatz in Coworking Spaces konzipiert. Die beiden Tischplatten lassen sich unabhängig von einander in verschiedenen Positionen fixieren und passen sich dadurch jeder Arbeitssituation an. Der cw³ ist Gruppenarbeitstisch, Raumtrenner, Whiteboard und Einzelarbeitsplatz
in einem. Die „raw-materials“ laden zum handwerklich-kreativen Arbeiten ein und durch die Rollen lässt sich der Tisch dorthin bringen, wo er gerade gebraucht wird.

formstudien (2013)

Papier, Gummibänder, Alu-Stifte

Mein Ziel war es aus einem Grundelement alle möglichen Form-Varianten durchzudeklinieren. Als Ausgangspunkt diente die Kreisform. Durch die intensive Auseinandersetzung mit der Form konnte man Erkenntnisse über Form- und Materialeigenschaften und deren Verbindungsmöglichkeiten gewinnen. Durch Gummizüge und Metall-Stifte ließen sich so weitere faltbare Varianten realisieren. Besonders wichtig war es für mich ausschließlich Formen zu generieren ohne an ein bestimmtes Produkt zu denken.

mrs. robinson (2009)

Folie & alter Wohnwagen; ca. 8 x 4 m

Dieses faszinierende Objekt vereint die Merkmale mehrerer Architekten unter einer 8 m langen Luftblase. Ein bis auf die Konstruktion entkleideter Wohnwagen spiegelt die Skelett-Architektur Mies Van der Rohes wieder, die Luftblase steht für die Transparenz von Herzog & De Meuron. Die Wohnwagentür bildet die Schleuse in die begehbare Blase, welche mit Hilfe eines Ventilators aufgepumpt bleibt. Das außergewöhnliche Raumgefühl lädt die Besucher zum verweilen ein. Mrs. Robinson ist in Teamarbeit entstanden.

luftballonzitate (2013)

Porzellan; ca. 25 cm

Die Vase zitiert die Form eines eingeschnürten Luftballons. Die Einschnürung ist diagonal angeordnet um die Plastizität hervorzuheben und der bodenbezogenen Form mehr Dynamik zu verleihen. Der obere Teil läuft spitz zu und bildet dadurch eine Kontraposition zu
der überwiegend konvexen Form. Die natürliche Spannung des Luftballons unterstützt die Statik des Gefäßes während der Brennvorgänge. Die Vase wurde im Rückgussverfahren hergestellt.

13° (2012)

Porzellan; ca. 12 cm

Die Tasse wurde für den Einsatz auf dem Weihnachtsmarkt konzipiert. Die Form wird ausschließlich durch funktionale Aspekte bestimmt. Die um 13° geneigte Diagonale unterteilt das Gefäß in zwei unterschiedlich große Konen, die dafür sorgen, dass die Tasse auch mit Handschuhen sicher in der Hand liegt. Die sich nach oben verjüngende Öffnung, reduziert die Oberfläche des Heißgetränkes - Der Glühwein bleibt somit länger warm. Dieser Entwurf hat am Wettbewerb „Krefelder Weihnachtsmarkttasse 2012“ teilgenommen.

plastic (2011)

Plastik & Leuchtmittel; ca. 150 cm & 180 cm

Die kritische Auseinandersetzung mit dem Material Kunststoff führte zu einer Lampen-Familie. Diese besteht ausschließlich aus Plastik mit Ausnahme des Metall-Henkels über den sich bequem Buch und Lesebrille hängen lassen. Die Verbindungen funktionieren ganz ohne Klebstoff oder Schrauben! Der Lampenschirm besteht aus zwei übereinander gestapelten Eimern in deren Zwischenraum die Beine aus Gartenschlauch gesteckt werden. Die Glühbirne hängt an einer Kunststoff-Schnur.

infobox (2010)

Eine Infobox ist ein temporäres Bauwerk, dokumentiert den Baufortschritt einer Großbaustelle und macht Pläne und Modelle für die Öffentlichkeit zugänglich. Dieser 48 m hohe Entwurf zeigt wie ein Pfeil auf die Baustelle des neuen EZB-Gebäudes in Frankfurt a.M.. In der Infobox befindet sich ein Konferenzsaal, mehrere Ausstellungsebenen sowie eine Aussichtsplattform. Der Seitenarm ragt über den Main und gibt den Café-Besuchern den Blick auf die Skyline frei. Der Turm ist komplett barrierefrei zugänglich.

ela (2011)

Holz & Expanderschnur; ca. 95 cm

Ela steht für „elastic hangup“ und versucht dem allgemein als Optimallösung akzeptierten Haken die Show zu stehlen. Ela besteht aus einem Brett und Expander-Schnüren. Durch das hervorziehen der Expander lassen sich nahezu alle Gegenstände mit einem Handgriff an Ela befestigen. Sie ist Gaderobe, Werkzeughalter, Zeitungsständer, Schuhregal und noch so viel mehr. Durch simples ziehen lassen sich alle Gegenstände bequem und schnell wieder heraus nehmen.

betonobjekte

Während meines Architekturstudiums packte mich die Faszination für das Material Beton und ließ mich bis heute nicht los. Immer wieder realisiere ich kleinere Betonobjekte in meiner Freizeit. Ich stelle mich der Herausforderung das massive Material von der Architektur in den Designbereich zu übertragen und eine geignete Formensprache dafür zu entwickeln. Zu den bisherigen Entwürfen zählen Teelichter, Aschenbecher, Pflanzschalen und Salzstreuer.

hocker (2011)
Beton & Holz; ca. 35 cm

hocker (2011)

Beton & Holz; ca. 35 cm

müllfresser (2011)
Hasendraht & Lack; ca. 55 cm.
Ein Paierkorb ist so ungefähr das langweiligste Möbelstück, was man in Büros und Kinderzimmern finden kann. Deshalb habe ich einen Müllfresser entwickelt, der es in sich hat! Der Müllentsorger im Monster-Design wertet jedes Kinderzimmer auf oder bringt Abwechslung in den Büroalltag. Wie man die Papierknäule nach draußen bringt, muss ihm allerdings noch beigebracht werden.

müllfresser (2011)

Hasendraht & Lack; ca. 55 cm.

Ein Paierkorb ist so ungefähr das langweiligste Möbelstück, was man in Büros und Kinderzimmern finden kann. Deshalb habe ich einen Müllfresser entwickelt, der es in sich hat! Der Müllentsorger im Monster-Design wertet jedes Kinderzimmer auf oder bringt Abwechslung in den Büroalltag. Wie man die Papierknäule nach draußen bringt, muss ihm allerdings noch beigebracht werden.


Philipp Schütz (24)
Produktdesigner aus Krefeld

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